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Kritik zu Lucrezia Borgia

„… dazu trägt wesentlich das dezente, doch ausdrucksvolle Spiel von Jenny-Ellen Riemann bei, die es schafft, Lucrezias weit auseinanderdriftende Wesenszüge glaubhaft in der Balance zu halten: so verrucht und verschlagen zu sein, wie herkunftsbedingt nötig, aber auch klug, emanzipiert und sensibel. Ihr um das Leben des armen Gennaro ringender Dialog mit dem leicht stupiden Macho-Gatten ist zwar vergeblich, aber ein Theatergenuss.“

Strandgut Frankfurt, 01.12.13


Kritiken zu Kabale und Liebe

„Die Darsteller spielen zwischen riesigen Elementen, entblößt bis auf die Substanz des Schauspielens-Sprache und Präsenz. Vor allem Jenny-Ellen Riemann, die als Luise im Zentrum der Detmolder Inszenierung steht, liefert eine beeindruckende Leistung. Sie liebt ihren Ferdinand und kann sich doch aus ihren bürgerlichen Fesseln nicht lösen.“ Neue Westfälische, 07.03.2013


„Die schwierigste Rolle hat Jenny-Ellen Riemann zu spielen. Ihre sehr emotionale Darstellung der bürgerlichen Musikertochter Luise Miller lässt keinen Zuschauer ungerührt-großes Lob an die junge Schauspielerin.“ Herforder Kreisblatt, 07.03.2013


„Unschuldig, zweifelnd und verzweifelnd- die junge Schauspielerin Jenny-Ellen Riemann sticht durch ihre sehr natürliche Darstellung der Hauptfigur Luise hervor.“ Ruhr Nachrichten, 05.12.12


„ Hervorzuheben sind Martin Krah und Jenny-Ellen Riemann, die die Rolle der einzig ganz und gar unverdorbenen Person ganz hervorragend und überzeugend ausfüllt.“ Rheinische Post, 22.01.2013



Kritik zu Der goldene Drache

„Als zweites Leitmotiv muss ein schmerzender Zahn herhalten, der letztendlich das schlimme Schicksal eines illegal beschäftigten jungen Chinesen besiegelt. Mit einem markerschütternden Schrei dieser Figur, bewegend interpretiert von Jenny-Ellen Riemann, beginnt der Abend. Ihre Vielseitigkeit beweist sie unter anderem in der Gestaltung eines wenig sympathischen Mannes.“ Lippische Landes-Zeitung, 5.12.2011